
Nachricht vom Verkäufer
21. Feburar 2009 - 10.51 Uhr
Hallo XXXX,
schön.
Dazu habe ich folgendes zu sagen: der Artikel kostet 111,50 Euro, überwiesen habe ich Ihnen 115 Euro, das heisst, dass Ihnen 3,50 Euro für den Versand bereits zur Verfügung stehen.
Aber ehrlich gesagt ist mir die Streiterei um ein paar Euro zu dumm. Ich habe recherchiert, dass ein Großbrief per Nachnahme € 3,45 bei der Deutschen Post kostet. Sollte der Zusteller auch nur einen Cent mehr von mir verlangen, verweigere ich die Annahme, betrachte Sie gemäß der gesetzten Frist als säumig und lasse die Dinge ihren Lauf nehmen.
Ich habe ihr Feilschen und ihre Versuche den Preis zu drücken, gründlich satt. Senden Sie mir mein Eigentum zurück und danach werden Sie, so Gott will, nie wieder von mir hören.
Betrachten Sie dies als mein letztes Wort in dieser Angelegenheit.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,
Nachricht vom Käufer
21. Feburar 2009 - 17.28 Uhr
hallo,
wie ich ihnen schon geschrieben habe werde ich ihnen dies bezüglich ihre software per nachname zu kommen lassen.
sollten sie damit nicht einverstanden sein, tut es mir leid ihnen ihre software nicht zu kommen lassen zu können.
per nachname oder nicht, weil ich mir keinerlei kosten mehr ans bein binden möchte ihnen gegenüber.
weil die kosten durch telefonate ms aufgebraucht wurden.
mfg
Ich war schon kräftig am Ausrasten. Mittlerweile hatte ich massive Zweifel daran, dass dieser Mensch in der Lage ist, den Sinn der Worte, die ich ihm schicke, wirklich zu erfassen. Ich versuchte deshalb meinen Standpunkt noch einmal sehr deutlich zu formulieren und dabei die Höflichkeit zu wahren, was mir in der Tat nicht leicht fiel.