
Nachricht vom Käufer
31. Januar 2009 - 20.46 Uhr
Hallo XXXX,
Hallo, mir wurde gesagt als diese Software Installiert wurde, wurde Sie gleichzeitig registriert und muss vom Vorbesitzer frei gegeben werden, wenn dies Passiert ist dann könnte ich Sie nutzen und alles es so machen wie Sie es mir beschrieben haben und ich es auch genauso vorher gelesen hatte.
Ich möchte Ihnen nix böses antun, aber wenn ich etwas kaufe dann sollte es auch i.O. sein so wie es beschrieben wurde.
Senden Sie mir einen Teilbetrag, in höhe was Ihnen in ermessen liegt zurück und ich werde alles was an unkosten angefallen sind wegen der Installation und wir vergessen diesen Vorfall, weil ich muss ganz ehrlich sein ich habe keine lust auf irgendwelche Streitigkeiten, machen Sie nicht die hälfte sondern ein drittel und die Sache ist vergessen.
Okay.
MfG.
Nach dieser Nachricht wurde ich zum ersten Mal stutzig. Zum einen überraschte mich der
versöhnliche Tonfall, nach den Hass-Nachrichten, die mich zuerst erreichten; zum anderen:
wieso bietet mir der Typ jetzt Minderung für ein Betriebssystem an, das er spätestens
nach 30 Tagen nicht mehr verwenden können wird, weil er es nicht aktivieren kann?
Leider befanden sich die ersten 60 Euro bereits auf seinem PayPal Konto, weswegen gleich
danach diese Nachricht hinterher kam.
Nachricht vom Käufer
31. Januar 2009 - 20.54 Uhr
Hallo,
ich habe gesehen das Sie mir 60,- Euro zurück erstattet haben, aber ich werde Ihnen 20,- bis 30,- Euro zurück erstatten, wenn ich Ihre Kontodaten erhalte, weil PayPal ist mist.
Okay.
MfG.
Nachricht vom Verkäufer
31. Januar 2009 - 21.04 Uhr
Hallo XXX,
Ich bin einverstanden, um die Sache schnell zum Abschluss zu bringen.
Bitte überweisen Sie mir 30 Euro wahlweise via PayPal oder Überweisung auf folgendes Konto:
Kto XXXX
BLZ XXXX
Sparkasse XXXX
Mit Eingang der Zahlung gehe ich davon aus, dass die Sache damit abgeschlossen ist.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,
Auch zu diesem Zeitpunkt hoffte ich vergeblich auf ein Happy End.